Veranstaltungen
Di., 24. März 2026 / 10.00 - 12.30 Uhr
Einführung in das Erstellen von Datenmanagementplänen
Die Veranstaltung zum Forschungsdatenmanagement gewährt Einblick in den SaxFDM Research Data Management Organiser (RDMO) anhand praktischer Beispiele.
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Di., 21. April 2026 / 18.00 - 21.00 Uhr
FLEX meets ... Dr. Ernst Böhm
Mehr Wohnungen für Deutschland – 50 Prozent weniger Kosten, 100 Prozent mehr Wohnungen:
so könnte es gehen
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Mo., 04. Mai 2026 / 8.30 Uhr -
Fr., 08. Mai 2026 / 17.30 Uhr
Intensivwoche Sommersemester 2026 Architektur
Zur Intensivwoche bieten die ProfessorInnen der Architektur verschiedene Exkursionen an.
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Do., 17. September 2026 / 9.00 - 17.30 Uhr
3. Fachtagung „Nachhaltig Bauen und Sanieren“
Wie kann das Baugewerbe heute für die kommenden Generationen bauen? Welches Potenzial bietet der Bestand und wie sanieren Bauherren kreislaufgerecht mit ökologischen Baustoffen? Diesen Fragen stellt sich die HTWK Leipzig gemeinsam mit dem Naturbau-Campus Oschatz.
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Do., 01. Oktober 2026 / 12.00 Uhr -
Fr., 02. Oktober 2026 / 14.00 Uhr
EASTWOOD 2026
Die EASTWOOD steht für aktuelles Holzbau-Wissen, Erkenntnisse der neuesten Holzbauforschung und direkten Wissenstransfer zum akademischen Nachwuchs.
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Nachrichten
Der nächste Rundgang findet am Ende des Sommersemesters 2026 am 22. und 23. Juli 2026 statt. Wir freuen uns darauf, wieder Alumni, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte willkommen zu heißen.
]]>„Die Teilnahme am Internationalen Forum Holzbau in Paris ist etwas ganz besonderes, weil die Forschungsgruppe FLEX nach mehr als zehn Jahren intensiver Forschung und organisatorischer Aufbauarbeit damit in der Elite der europäischen Holzbau-Forschung angekommen ist“, sagt – voller Stolz – der Initiator und Vordenker der Forschungsgruppe Prof. Dr. Alexander Stahr, Professor für Tragwerkslehre an der HTWK Leipzig.
]]>In Zusammenarbeit der Bereiche Architektur und Sozialwissenschaften wurde der baulich-räumliche Bestand sächsischer Schutzeinrichtungen erstmals systematisch im Hinblick auf die Anforderungen Sozialer Arbeit untersucht. Ziel war es, zu analysieren, inwiefern räumliche Strukturen professionelle Unterstützungsprozesse ermöglichen oder behindern.
„Soziale Arbeit braucht Raum. Als sicherer Rückzugsort für Erwachsene und ihre Kinder sowie für Beratung, Stabilisierung, Krisenintervention und fachliche Reflexion sind geeignete räumliche Strukturen keine Nebensache, sondern wesentliche Rahmenbedingungen professionellen Handelns“, sagt Cornelia Sperling, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Sozialwissenschaften der HTWK Leipzig.
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