Veranstaltungen
Mo., 04. Mai 2026 / 8.30 Uhr -
Fr., 08. Mai 2026 / 17.30 Uhr
Intensivwoche Sommersemester 2026 Architektur
Zur Intensivwoche bieten die ProfessorInnen der Architektur verschiedene Exkursionen an.
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Mi., 13. Mai 2026 / 14.00 Uhr -
Mi., 20. Mai 2026 / 16.30 Uhr
Stegreif 2 - Sommersemester 2026
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Mi., 20. Mai 2026 / 19.15 - 21.30 Uhr
positionen - 20.05.2026
Riccarda Cappeller, Architect, Author, Researcher, Berlin
Cooperative Architecture - Thinking urban transformation, design research and film
Book Launch and Discussion in English
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Do., 04. Juni 2026 / 18.00 - 20.00 Uhr
positionen - 04.06.2026
SPECIAL: Donnerstag, 4. Juni April 2026 / 18:00 Uhr
Anja Schumacher, Architektin Berlin
Best Practices für die Moderne: Neues Wohnen im Bestand von Lacaton & Vassal
Vortrag und Gespräch zu 50 Jahre Grünau im Rahmen des Netzwerk Baukultur Leipzig, Ort: Stadtbibliothek, Wilhelm-Leuschner-Platz
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Mi., 10. Juni 2026 / 18.00 - 22.00 Uhr
Sommerfest 2026 der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften
Herzliche Einladung zum Sommerfest 2026 der FAS
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Mi., 17. Juni 2026 / 19.15 - 21.00 Uhr
positionen - 17.06.2026
Eva Yildizová, Festival Director of Štetl Fest, Brno
Jewish Brno: People, Villas, Synagogues – A Culture of Remembrance
Lecture in English as part of Tacheles – Year of Jewish Culture in Saxony 2026
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Nachrichten
Zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026 wird die Ausstellung „Open Orla“ in Neustadt an der Orla, Thüringen eröffnet. Präsentiert werden Arbeiten von Studierenden der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der HTWK Leipzig, die im Sommersemester 2025 im 4. Semester des Bachelorstudiengangs Architektur unter der Betreuung der Architektin Lina Maria Mentrup entstanden sind.
Im Zentrum des Entwurfsprojekts stand eine komplexe städtebauliche Aufgabe: die Transformation eines leerstehenden Wohn- und Geschäftshauses in der Marktstraße 2 sowie die Entwicklung der angrenzenden Baulücke am Marktplatz unter Einbeziehung des ebenfalls angrenzenden Lutherhauses. In Zusammenarbeit mit der Stadt Neustadt an der Orla erarbeiteten die Studierenden vielfältige Nutzungskonzepte für einen zukünftigen Verwaltungscampus. Ziel war es, eine multifunktionale Nutzung zu etablieren, die sowohl Anforderungen der Stadtverwaltung integriert als auch neue Impulse für die Innenstadt setzt.
Die Entwürfe zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem historischen Bestand und dem städtebaulichen Kontext aus. Fragen der nachhaltigen Materialverwendung sowie zur Notwendigkeit von Stadtverdichtung spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Bandbreite der Arbeiten reicht von temporären Lösungen bis hin zu Massivbauten für eine langfristige Entwicklung des Standorts.
Mit der Ausstellung „Open Orla“ werden die rund 20 studentischen Arbeiten öffentlich zugänglich gemacht. Gemeinsam mit Lina Maria Mentrup haben die Studierenden ein Präsentationskonzept entwickelt, welches das Erdgeschoss der Marktstraße 2 temporär für die Ausstellung nutzt. Begonnen hat die Planung bereits im Februar 2026 bei einem Ortstermin mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt.
Die Vernissage findet am 09. Mai 2026, 17:00 in der Marktstraße 2 in Neustadt an der Orla statt. Die Ausstellung ist danach für einen Zeitraum von sechs Wochen zugänglich. Sie bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Einblicke in die vielfältigen Ideen zur Entwicklung des Standortes zu gewinnen und den Studierenden die Möglichkeit in den Dialog über ihre Ideen zu treten.
]]>- Prof.in Katharina Gelbrich, Professur für Recht, insbesondere Wirtschaftsprivatrecht und Arbeitsrecht (FWW)
- Prof. Jörn Hoffmann, Professur Technische Informatik und Echtzeitsysteme (FING)
- Prof. Konstantin Weise, Professur Mess- und Sensortechnik (FING)
- Prof. Walter Miller, Vertretungsprofessur Entwerfen und digitale Planungsmethoden (FAS)
- Prof. Tobias Müller, Professur für Verpackungstechnologie (FIM)
(alle Fotos: Anne Groß/HTWK Leipzig)
]]>In Südafrika spielt das Bauen mit Holz bisher eine eher untergeordnete Rolle. Das soll sich – nach Aussage des Botschafters – ändern: Modulare Holzbausysteme könnten helfen, schnell qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen und auf der Basis natürlicher Rohstoffe eine nachhaltigere Architektur zu initiieren, insbesondere in urbanen Räumen wie Johannesburg.
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